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« The Future Belongs to Those Who Partner Well » – Dr. Ian Roberts about the intersection of technology and business

You’ve spent many years working at the intersection of technology and entrepreneurship. What originally sparked your fascination with innovation? I’m an engineer by background. What has always fascinated me is not technology per se, but what technology can allow us to do. That fascination is very different from many people in the technical sector. They are often obsessed with technology for the sake of technology. If your interest is instead what technology can enable, then you quickly understand that it only creates value if it is financially and economically viable, and if it drives value for people. Otherwise, technology does not bring value. The useful

Gouverneur Martin Kocher über Geldpolitik, Inflation und wirtschaftliche Unsicherheit

Disclaimer: Dieses Gespräch wurde bereits am 26. Februar 2026 geführt. Sie sind im Salzburger Land aufgewachsen und haben als Jugendlicher für lokale Medien geschrieben. Welche Erfahrungen aus dieser frühen journalistischen Tätigkeit prägen Ihren Blick auf öffentliche Debatten und die Art, wie Sie heute als Notenbanker kommunizieren? Ich habe auch eine Zeit lang bei Studentenzeitungen mitgearbeitet. So habe ich ein Gefühl dafür bekommen, welche Fragen gestellt werden. Ich habe auch für lokale Zeitungen und Magazine gearbeitet, aber nie Politik- oder
24. März 2026

Finance & Economics

Entrepreneurship

Die Kulturfrage des Unternehmertums – Dr. Florian Heinemann über die deutsche Start-up-Szene

Herr Heinemann, Sie haben in Ihrer Karriere sowohl in dynamischen Start-ups als auch in etablierten Unternehmen Führungsverantwortung übernommen. Wie hat sich Ihrer Meinung nach das Führungsverständnis in der Start-up-Szene in den letzten Jahren entwickelt?  Ich glaube, im Start-up-Bereich hat sich – trotz des technologischen Fortschritts – prinzipiell nicht allzu viel am Kern verändert. Als ich in den späten 1990er und frühen 2000er Jahren in diesem Umfeld anfing, dominierte ein relativ partizipatives Führungsmodell, bei dem es in erster Linie darum ging,

Politics

Die Rolle Europas in einer multipolaren Welt: Ein Gespräch mit Julia Friedlander über die transatlantischen Beziehungen, Sanktionen und die zukünftige Sicherheitsarchitektur 

Frau Friedländer, während Ihrer Zeit als Wirtschaftsanalystin bei der CIA haben Sie sich mit Themen wie der Eurokrise und internationalen Energiemärkten beschäftigt. Welche Erkenntnisse aus dieser Zeit beeinflussen Ihre derzeitige Arbeit bei der Atlantik-Brücke? Ihre Frage greift einen zentralen Punkt meiner beruflichen Entwicklung auf. Bereits in

Business

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